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Damit Ihr Hoffnung habt

2. Ökumenischer Kirchentag

München 12.-16. Mai 2010

Fotostrecken

Alle Fotostrecken zu den ÖKT-Veranstaltungstagen finden Sie hier.

Die Arche läuft vom Stapel

Evangelische und katholische Jugendliche aus München haben diese vier Meter hohe und elf Meter lange Arche aus Holz gemeinsam gebaut. Die "Arche 2010" ist eines der größten regionalen ökumenischen Jugendprojekte.

Zum ersten Mal wird die Arche der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bei einer Pressekonferenz wurde auch das bunte Programm für Jugendliche auf dem 2. ÖKT vorgestellt. Im Olympiapark wird ein riesiges Jugendzentrum aufgebaut.

Die legendären Kult-Papphocker dienten als Sitzgelegenheit.

Schüler waren auch mit dabei. Sie hatten sich zuvor im Unterricht Gedanken zum ÖKT-Motto gemacht: "Damit ihr Hoffnung habt".

Ihre Hoffnungswünsche haben die Jugendliche auf Postkarten notiert.

An Luftballons befestigt, steigen die Hoffnungswünsche in den Himmel.

So, und nun muss noch die Arche vom Stapel laufen.

Alle helfen beim Ziehen. Während des 2. ÖKT steht die Arche im Zentrum Jugend im Olympiapark.

Wo ist denn noch ein Bett frei?

Wo könnte noch ein freies Bett für die Besucher des 2. ÖKT sein? Vielleicht auf der Theresienwiese? Holger Bach hält mit seiner Tochter Camille schon mal Ausschau.

Nein, nach einer so prominenten Unterkunft würden wir nie fragen. Aber vielleicht bieten die Anwohner rund um das Schloss Nymphenburg eine kostenlose Schlafmöglichkeit an.

Und wie sieht es rund um das Olympiazentrum aus? Es wäre schön, wenn die ÖKT-Besucher nicht im Freien zelten müssen.

Christina Cano aus Spanien macht Urlaub in München. Sie weiß: Wer gut geschlafen hat, hat viel Kraft für einen ereignisreichen Tag.

Sie können gerne auch zwei ÖKT-Besucher aufnehmen. Susanne und Vincenzo zeigen schon mal, dass auch zwei Leute in ein Bett passen.

Es muss nicht gleich ein Bett mit Alpenpanorama sein wie hier bei Tutzing am Starnberger See. Schlafmöglichkeiten aus dem gesamten S-Bahn-Bereich sind wirklich willkommen. Fotos: Ekaterina Skerleva

Ab die Post: Der 2. ÖKT verschickt Programm und Karten

Fleißig wie die Ameisen: In einer Lagerhalle im Münchner Norden verpacken über 300 Haupt- und Ehrenamtliche Programmhefte und Eintrittskarten.

70000 Tagungsmappen warten auf den Versand.

Alles was ÖKT-Besucher wissen müssen: Neben einem Münchner Stadtplan, der Umweltpostkarte liegen auch die Selbstverpflichtungskarten den Paketen bei.

ÖKT-Praktikantin Katharina Götz packt fleißig mit an.

Mit im Paket: die Schlüsselbänder für die Teilnehmerausweise.

Vom Chef verschickt: Auch ÖKT-Geschäftsführer Martin Stauch arbeitet mit. Er klebt die Adressen auf die Pakete.

Gut verklebt kommt an.

Entspannt versandt: Gesundheits-Beauftragter Patrick Elling macht Lockerungsübungen an jeder Packstraße.

An Pack-Chef Uwe Röcher kommt keiner vorbei.

Zu Gast bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in München

Die Salvatorkirche, die in der Nähe des Münchner Odeonsplatz liegt, ist die älteste orthodoxe Kirche Deutschlands.

Bei einer Pressekonferenz informierte der 2. ÖKT, wie sich die Arbeitsgemeinschaft der Christlicher Kirchen am ökumenischen Großereignis beteiligt.

1000 Tische: Einer der Höhepunkte des 2. ÖKT wird die orthodoxe Vesper in ökumenischer Gemeinschaft sein. Alle Tische werden wie dieser Beispiel-Tisch gedeckt sein.

Mit dabei: ÖKT-Präsident Eckhard Nagel, Erzpriester Radu Constantin Miron, Erzpriester Apostolos Malamoussis und ÖKT-Präsident Alois Glück (von links).

Warum Sie sich jetzt anmelden sollten!

"Ökumene ist eine ernsthafte Sache. Humor hilft heilen! Am Donnerstagabend im Circus Krone." Dr. Eckart von Hirschhausen

„Ich rocke für Eine Welt! Seien Sie mit dabei am Freitagabend ab 18 Uhr auf der Theresienwiese!“ Sängerin Christina Stürmer

„Wir Münchner freuen uns, Sie beim 2. Ökumenischen Kirchentag kennenzulernen! Melden Sie sich jetzt an!“ Christian Ude, Oberbürgermeister der Stadt München

„Wir singen am Donnerstagabend für ein besseres Klima. Seien Sie ab 18.30 Uhr auf der Theresienwiese mit dabei!“ Eddi von den Wise Guys

„Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen. Diskutieren Sie mit uns auf dem 2. ÖKT über den Pflegealltag der Familien.“ Barbara Stamm, Präsidentin des bayerischen Landtages

„Kommen Sie vom 12. bis 16. Mai nach München und feiern Sie mit uns ein großes Fest des Glaubens!“ Landesbischof Johannes Friedrich

„Warum wir uns den Luxus Soziale Gerechtigkeit leisten müssen, erfahren Sie beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München.“ Georg Fahrenschon, Bayerischer Staatsminister der Finanzen

„Was können die Kirchen tun, um die Schöpfung zu bewahren? Diskutieren Sie mit mir darüber auf dem 2. ÖKT.“ Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin

„Kommen Sie vom 12. bis 16. Mai zum 2. Ökumenischen Kirchentag in die bayerische Landeshauptstadt!“ Ministerpräsident Horst Seehofer

„Kommen Sie zum 2. Ökumenischen Kirchentag: Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Christen ihren Glauben und ihre Verantwortung in der Gesellschaft ernst nehmen.“ Erzbischof Reinhard Marx

Brot und Öl: Gemeinsames Präsidium feiert orthodoxe Vesper

Feierlich ist der Tisch gedeckt: Brot und Olivenöl stehen für die orthodoxe Vesper bereit.

Alle 43 Mitglieder des Gemeinsamen Präsidiums haben sich versammelt, um mit Erzpriester Radu Constantin Miron eine orthodoxe Vesper zu feiern.

Die Brotleibe wurden aufgeschnitten. Erzpriester Miron verteilt die Brotstücke.

Anne Gidion, Mitglied des Gemeinsamen Präsidiums, empfängt ein Stück des Brots.

Auch ÖKT-Geschäftsführer Bernd Baucks nimmt an der Feier teil.

Bettensuche in der Münchner Fußgängerzone

Minus zwei Grad: Trotz der Kälte legt sich ÖKT-Präsident Alois Glück ins Bett. Er wirbt für kostenlose Schlafmöglichkeiten für ÖKT-Besucher.

Halb elf Uhr früh: Der Münchner Marienplatz ist noch ziemlich leer. Doch was steht da: ein Bett?

ÖKT-Mitarbeiter Friedrich Göring und Carolin Meyer machen schon mal das Bett.

Betten-Koordinatorin Rosi Tyllack bringt einen Korb mit den weißen Betten-Tüten, die die Broschüre und eine Breze enthalten.

Verteilt werden die Frühstücksbeutel an vorübergehenden Passanten.

Fotos: Ekaterina Skerleva

Startschuss zur Bettensuche

"Gott sei Dank, ein Bett" - das werden 10.000 Teilnehmer des 2. ÖKT bald sagen. Sie benötigen eine kostenlose Schlafmöglichkeit.

Schirmherrin Barbara Stamm (rechts), Bereichsleiter Uwe Röcher (Mitte) und Pressereferentin Annika Böhm (links) stellen sich den Fragen der Presse.

Schirmherrin Barbara Stamm ist Präsidentin des bayerischen Landtages.

Das erste Bett ist schon aufgebaut, 9.999 fehlen noch.

Uwe Röcher testet schon mal die Matratze - scheint ganz bequem zu sein.

Großer Andrang bei der Pressekonferenz im Münchner Café Mozart.

Die kreativen Köpfe der Bettenkampagne: Ingrid Wächter-Lauppe (Mitte) mit ihren Mitarbeitern.

Münchens Weihbischof Engelbert Siebler und Stadtdekanin Barbara Kittelberg feiern mit den Privatquartierbeauftragten einen ökumenischen Gottesdienst.

Rund 300 ehrenamtliche Privatquartierbeauftrage kamen ins Kulturzentrum Trudering.

Gestalteten musikalisch den Abend: die Münchner A-capella-Band "Quartbreakers".

Teilten Plakate zur Bettenkampagne aus: die Mitarbeiter des ÖKT.

Die Organisatorin des Abends: Rosemarie Tyllack (Mitte) im Gespräch.

Fotos: Ekaterina Skerleva.

Die Unterstützer der Bettenkampagne

Sie ist die Schirmherrin der Bettenkampagne: Barbara Stamm, Präsidentin des bayerischen Landtages. 10 000 Betten werden gesucht.

Ein Bett, eine Liege oder eine Couch: Fußballer Philipp Lahm unterstützt den 2. ÖKT bei der Suche nach einfachen Schlafmöglichkeiten.

Auf Bühnenbrettern zu schlafen, dürfte doch etwas ungemütlich sein. Gut, dass Intendant Christian Stückl bei der privaten Bettensuche hilft. Bild: Gabriela Neeb.

Kirchliche Unterstützung gibt es vom bayerischen Landesbischof Johannes Friedrich...

...und seinem katholischen Kollegen Erzbischof Reinhard Marx.

Ob auch im Münchner Rathaus ein Bett frei ist? Oberbürgermeister Christian Ude legt bei den Münchnern ein gutes Wort ein. Bild: TA München.

Auch Münchens Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel unterstützt die Bettenkampagne und stellt sogar selbst ein Bett zur Verfügung. Bild: Dt. Bundesarchiv.