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Damit Ihr Hoffnung habt

2. Ökumenischer Kirchentag

München 12.-16. Mai 2010

Ökumene-innovativ-Preis ausgeschrieben

Für ein zukunftsweisendes ökumenisches Projekt hatte der 2. Ökumenische Kirchentag den „Ökumene-innovativ-Preis“ ausgeschrieben. Die Auszeichnung wurde an eine ökumenische Initiative verliehen, die neue und originelle Wege geht, um ein Zeichen für die Einheit der Christen zu setzen.

Der erstmals vergebene „Ökumene-Inovativ-Preis“ des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) geht an das Redaktionsteam der „Gemeinde hoch 3“ in Paderborn-Schloss Neuhaus. Sie produziert die gemeinsame Zeitung der katholischen Pfarreien St. Heinrich und Kunigunde sowie St. Joseph Mastbruch und der evangelischen Kirchengemeinde des nordrhein-westfälischen Ortes.

Dort wird sie alle fünf Monate in einer Auflage von 8000 Exemplaren an die Haushalte verteilt. Das Projekt erhielt die meisten Stimmen der Besucher einer ÖKT-Veranstaltung. Zur Auswahl standen fünf Initiativen, die eine Kommission des ÖKT-Ökumenezentrums unter 87 Bewerbern ausgewählt hatte.

Prominente beteiligen sich an Ökumene-Tag

Die erstmals vergebene Auszeichnung soll Initiativen ehren, „die neue und originelle Wege gehen, um ein Zeichen für die Einheit der Christen zu setzen“. Als Preis vermittelt der ÖKT den Gewinnern zwei prominente Gäste aus der Ökumene, die sich an ihrem Heimatort an einem Ökumene-Tag beteiligen. Der Anstoß zu dem Preis kam vom früheren Präsidenten der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, Siegfried Großmann.

DVD-Quiz "Ökumeneführerschein - teste Deinen ÖQ"

Weitere Preiskandidaten waren eine Einführungsreihe der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Darmstadt in die Gebetstraditionen verschiedener Konfessionen sowie das von Jugendlichen erarbeitete multimediale DVD-Quiz „Ökumeneführerschein – teste Deinen ÖQ“ des ACK Bayern zusammen mit dem ÖKT-Koordinationsbüro des Erzbistums München und Freising. Unter die besten Fünf schaffte es zudem die Sanierungs- und Spendenaktion „3 Euro für 3 Kirchen“ der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden „Zum Heiligen Kreuz“ in Bokeloh und in Idensen sowie der römisch-katholischen Filialgemeinde St. Konrad in Bokeloh/Mesmerode (Niedersachsen), außerdem das Ausstellungsprojekt „Keine Gewalt“ des Ökumenischen Arbeitskreises Berlin-Prenzlauer Berg. Er erinnerte damit in einem Einkaufszentrum unter anderem an die friedliche Revolution vor 20 Jahren.

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