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Damit Ihr Hoffnung habt

2. Ökumenischer Kirchentag

München 12.-16. Mai 2010

Gästebuch

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Kommentare rund um den 2. Ökumenischen Kirchentag.

Da unser Gästebuch in der Vergangenheit für radikale und aggressive Einträge missbraucht wurde, werden Beiträge ab sofort erst nach einer Prüfung für alle sichtbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Julia Waerdt aus Wachtendonk

21.05.10 16:59

Hallo ihr Lieben,

ich kann wohl auch im Namen der JLKler sagen, dass wir vom Publikum bei unserem Rockgottesdienst in Frieden Christi (Olympiadorf) super unterstützt wurden. So was haben wir noch nie erlebt und auch das Feedback, dass und die ganzen Leute gegeben hat, war umwerfend. Es ist schön, wenn man so viel zurück kriegt, nachdem man monatelang auf eine Sache hingearbeitet hat. Schade, dass so viele Leute nicht mehr rein gekommen sind. Wir hätten euch so gerne dabei gehabt. Vielleicht beim nächsten mal.

Zu unserer Unterbringung kann ich nur sagen "Daumen hoch". Bei uns gab es sogar ein extra eingerichtetes Nachtcafe zum Ausklingen des Tages. Danke an das Team in der Hauptschule Blumenau.

Liebe Grüße aus Wachtendonk-Wankum-Herongen

Julia

Steffen Vierfuss aus Langenfeld

21.05.10 12:50

Hallo,

musikalisch fehlten uns die Kirchentags-Hits. Lieder, die immer wieder gesungen werden und die spätestens Freitag die meisten auswendig mitsingen können. Lieder, die auch mal spontan von den Teilnehmern angestimmt werden. Bei allen Veranstaltungen, die ich besúcht habe, wurden immer ganz neue Lieder präsentiert. Das ist zwar interessant, aber für die Stimmung eher abträglich.

Viele Grüße
Steffen aus Langenfeld

Petra ++

20.05.10 16:17

Hallo, nach einigen Tagen zu Hause nun einige Anmerkungen zum ÖKT in München:

Vielen Dank an alle Organisatoren, Mitwirkende und Helfer !
Wir waren mit einer bunt gemischten Gruppe in München (Erw./Jugendl./Kinder) und viele Dinge fanden wir sehr gelungen und schön: z.B. Eröffnungsgodi in leichter Sprache, Ararat-Konzert, Nacht der Lichter, EileenQ-Konzert, Bibelarbeiten mit Margot Käßmann, E.v.Hirschhausen und im Zentrum Kinder, die Gesprächigkeit und Aufgeschlossenheit vieler Münchner, die Brezen ;-)

Nicht so angetan waren wir von folgenden Dingen: teilweise Rücksichtslosigkeit z.B. beim Einsteigen in Bahnen, beim Betreten oder Verlassen von Hallen, von Helfern, die sehr mit sich selbst beschäftigt waren oder wenig hilfreich waren.
Und auch noch ein Wort zu unserem Quartier in der Helen-Keller-Realschule: Wir hatten zwar ein Dach über dem Kopf, fühlten uns aber nicht so wirklich willkommen und hatten den Eindruck, dass die Quartierbetreuung hauptsächlich darauf bedacht war, die ausgegebenen Regeln einzuhalten und wenig flexibel bzw. motiviert war. Es fehlte die Herzlichkeit aus Bremen ! Dort gab es jeden Morgen und Abend eine freundliche Begrüßung, immer heiße Duschen, saubere Toiletten und Klopapier, ein super Frühstück ohne abgezählte Wurstscheiben, Brötchen usw. und stattdessen zusätzlich Joghurt, Obst, saubere Esstische und genügend Platz. Mit Sicherheit wäre in München mehr drin gewesen ! Schade...

Ansonsten war der Abschlußgodi zwar musikalisch hochkarätig, aber sonst sehr steif mit vielen aneinandergereihten Bausteinen. Wir finden festlich sehr schön da wo es passt ! Ein Kirchentagsgodi sollte aber fröhlich, bunt und mit einer gewissen Spontanität sein - so wie die Teilnehmenden halt auch... Wo sind die Kirchentagsbands, die für ausgelassenes Klatschen und Ohrwürmer sorgen, wo die spontan angestimmten Kanons und Wellen... Wir erinnern uns gerne an die Kirchentage, als noch in Stadien Godi gefeiert wurde und die Stimmung entsprechend war... Nix gegen einen anspruchsvollen Godi, aber die Mischung macht es irgendwie...

Wir hoffen auf Dresden ! Und freuen uns schon jetzt darauf !

Dominik Köhler aus Hambrücken

19.05.10 16:29

Hallo!
In München habe ich meinen ersten Kirchentag erlebt. und er ist anders ausgefallen, als ich mir das vorgestellt habe! Sogar um vieles besser!

Klar, es gibt immer einige Sachen, die einem nicht behagen, auch bei mir waren es zwei/drei Dinge. Allerdings haben meine positiven Eindrücke um einiges überwiegt.

Es war, zumindest für mich, ein tolles Miteinander der Konfessionen. Natürlich hat man auch das Ein oder Andere Mal diskutiert, aber immer in dem richtigen Rahmen. Auch das Programm und die Angebote fand ich wirklich beeindruckend.

Auch von mir ein Danke an die Organisatoren und die vielen, vielen Helfer während den Tagen. Auch ein Danke an die Helfer in der Grundschule Haar, in der meine Gruppe und ich untergebracht waren.

Wenn es mir möglich ist, werde ich auch den nächsten ÖKT besuchen!


MfG

Barbara Schulz

19.05.10 11:55

Vielen Dank den vielen, fleißigen Betreuern und Organisatoren für die erlebnisreichen Tage beim ÖKT; für das große Fest des Glauben; für die Momente, die unter die Haut gingen wie das "Vater unser.." im Lichtermeer auf dem Marienplatz beim Abend der Begegnungen.
Wenn ich jemanden mit meinem Rucksack angerempelt habe, war es nicht mit Absicht und: es tut mir leid!! Ich habe gerade die Hilfbereitschaft, die Offenheit für Gespräche und Begegnungen sehr geschätzt, es war ein Geben und Nehmen, wie z.B. ein nettes, sympathisches Dankeschön für einen erhaltenen Stuhl beim Abschlussabend mit C.Bittlinger und A.Grün, der den Abend hoffentlich angenehmer machte als das Sitzen auf dem harten Boden.
Auf ein Wiedersehen in der Heimat in Dresden!