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Damit Ihr Hoffnung habt

2. Ökumenischer Kirchentag

München 12.-16. Mai 2010

Helfer im Einsatz!

Sie arbeiten als Einlasskontrolleure, Fahrradkuriere oder im Ordnungsdienst: die freiwilligen Helferinnen und Helfer des 2. Ökumenischen Kirchentages (2. ÖKT). Rund 6000 Ehrenamtliche werden für den 2. ÖKT im kommenden Jahr gesucht. Nur mit ihrer Hilfe kann das ökumenische Großereignis auf die Beine gestellt werden.

„Es macht einfach unglaublich viel Spaß“, schwärmt Rahel Armingeon von ihrer Arbeit als freiwillige Helferin. Beim 1. Ökumenischen Kirchentag 2003 war die 24-Jährige zum ersten Mal als Helferin dabei. Und auch bei den vergangenen drei Evangelischen Kirchentagen investierte Rahel Armingeon ihre Freizeit, um solch ein Großereignis überhaupt möglich zu machen. „Das Schöne ist, dass alle an einem Strang ziehen, sich gegenseitig helfen und sich dabei auch noch super verstehen“, so die Studentin, die immer mit ihrer Pfadfindergruppe anreist.  Abends, nach einem langen Arbeitstag, sitzen die Helfer oft noch zusammen, um zu reden und zu entspannen. Die Stimmung ist gut.


Rund 6000 Helfer
werden für den 2. ÖKT gesucht – Menschen, die anpacken wollen und können. Gut erkennbar an ihren bunten Helferhalstüchern wird der Großteil von ihnen im Ordnungsdienst arbeiten: Sie halten Notausgänge frei, bauen Bühnen um oder kontrollieren die Eintrittskarten der Besucher. Viele Helferinnen und Helfer kommen mit ihren Jugend- oder Pfadfindergruppen nach München, doch auch für Einzelhelfer gibt es viel zu tun. Zwischen sechs und neun Stunden werden die meisten  Helfer an den fünf Tagen des 2. ÖKT arbeiten – einige von ihnen auch fast rund um die Uhr.  „Wer bei uns mithilft, bekommt vom inhaltlichen Programm sehr wenig mit – das muss den Helfern bewusst sein“, erklärt Constantin Knall, Leiter des Bereichs „Helferdienste“ in der Geschäftsstelle des 2. ÖKT.  Doch dafür erhalten die Helfer einen Blick hinter die Kulissen. Constantin Knall verzichtet ganz bewusst auf hauptberufliche Helfer: „Mit ihrem Einsatz, ihrer Begeisterung und ihrer oft langjährigen Katholikentags- oder Kirchentagserfahrung sind unsere Ehrenamtlichen besser als jedes Fachpersonal.“

Vor Begeisterung sprüht auch Vera Hänel, die zusammen mit ihrem Mann seit über zehn Jahren als Helferin bei Katholikentagen im Einsatz ist.  „Es ist wie ein Virus, der einen infiziert“, so die Erzieherin. „Ist man einmal als Helfer dabei, dann kommt man immer wieder.“ Besonders reizen Vera Hänel die Herausforderungen, die sie als ehrenamtliche Hallenleiterin zu bewältigen hat: einen reibungslosen Ablauf vor Ort zu organisieren,  mitwirkende Gruppen zu betreuen, überfüllte Hallen zu vermeiden. Nicht nur das Gefühl, Unmögliches möglich zu machen, spornt Vera Hänel an.  „Das Lachen in den Gesichtern der Menschen, ihre Freude, wenn alles gut geklappt hat, das ist für mich Belohnung genug.“

Interesse?
Bei Interesse an einer Mitarbeit, schreiben Sie eine Email an helfer(at)oekt.de. Ab 1. November 2009 sind die Anmeldeunterlagen erhältlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

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