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Damit Ihr Hoffnung habt

2. Ökumenischer Kirchentag

München 12.-16. Mai 2010

Kompensationsprojekte des 2. ÖKT

Der 2. Ökumenische Kirchentag will ein Zeichen setzen, dass er nicht nur von Klimaschutz und Klimagerechtigkeit redet, sondern auch entsprechend handelt. Oberstes Ziel ist es, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Emission von Treibhausgasen zu verringern, am besten sogar ganz zu vermeiden. Um negative Auswirkungen, die nicht vermeidbar sind, zu kompensieren, gibt es die Möglichkeit CO² auszugleichen.


Für den 2. ÖKT haben wir zwei Ausgleichsprojekte ausgesucht:

Beide Projekte durchbrechen einen Kreislauf, in dem akute Armut die Bevölkerung dazu zwingt, ihre Lebenssituation durch die Rodung von Wäldern und Erschließung neuer Anbauflächen zu verbessern. Sie helfen den Menschen, sich den schwierigen Umweltbedingungen anzupassen und gleichzeitig den Ursachen des Klimawandels entgegenzuwirken.

Wie kann ich kompensieren?
Die Pflanzung von 1 Hektar Wald kostet unter Berücksichtigung von begleitenden Maßnahmen, wie der Schulung von Kleinbauern, rund 1000 Euro. Auf 1 Hektar werden rund 2500 Bäume gepflanzt. Wenn man, entsprechend einer allgemein angewendeten Faustregel rund 10 Tonnen CO² Kompensation pro Hektar Wald ansetzt, fallen 10 Cent Kompensationskosten pro Kilogramm CO² an.  

Kompensations-Rechner:

Kilometer

Anreise per:

CO2:

Kosten:
Euro

Bezahlung der Kompensation:
Für die Barzahlung stehen Spendenboxen im Zentrum Eine Welt, im Zentrum Umwelt und Ressourcen, sowie am Stand der Erzdiözese München und Freising und der Evangelischen Landeskirche Bayern bereit.
 
Überweisungen können
  auf folgendes Konto getätigt werden:
Erzbischöfliche Finanzkammer
Betreff: ÖKT Klimaprojekt
Liga München
Kontonummer: 217 0000
BLZ 750 903 00
HHSt. 159212, Projekt Nr. 75921201.