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a - Frankfurt legt Grund

Stadtspaziergang „schaut hin Frankfurt“

Wahlen allein machen noch keine Demokratie.“ Barack Obama / Link zu YouTube

Die nachfolgenden Beiträge bieten einzelne Perspektiven. Verschiedene Personen haben bei zur Erstellung und Auswahl beigetragen. Diese Perspektiven sind nicht deckungsgleich zu den Meinungen des 3. Ökumenischen Kirchentages oder der Gastgebenden Kirchen.

Zeugnis der ersten Demokratie

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Bald!

Programmtipp zum 3. Ökumenische Kirchentag und dem Thema „Demokratie“:

Mutig Hetze und Gewalt begegnen. Eine Stunde zu zivilcouragiertem Handeln.

Samstag, 18.00 bis 19.00 Uhr

Die Paulskirche:

Gestern. (ZDF)

Heute… (YouTube)

Morgen? (fr)

Ist das nur ein US-amerikanisches Problem oder sind auch unsere Bundestagswahlen 2021 gefährdet? (SZ)

Zudem gibt es auch ohne Bundestagswahlen die Frage nach kontroversen Meinungen oder Einflussnamen ausländischer Regierungen? (arte.tv)

Gleichzeitig sehen viele Menschen unsere Gesellschaft derzeit von innen heraus gefährdet (toonpool), genauso wie unsere Demokratie (WELT).

Die evangelische Gemeinde hat nicht lange überlegt, ob sie dem ersten Demokratie-Versuch in Deutschland die Tür ihrer Kirche öffnet. Am 18. März 1848 hatten zwei Frankfurter Rechtsanwälte die schriftliche Bitte dem Kirchenvorstand überreicht.

Schon drei Tage später kam die Erlaubnis: Die Gemeinde sei „mit Freuden einverstanden“, dass die erste Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche tagt.

Die Paulskirche war damals der größte und modernste Versammlungsort. Während das Parlament dort debattierte, bekam sie sogar Zentralheizung und Gasbeleuchtung. Die noch nicht geschlüpfte Demokratie sollte es warm und licht haben.

Leider wurde ihr schnell heimgeleuchtet. Der Versuch, das zersplitterte Deutschland zu einen und ihm eine Verfassung zu geben, scheiterte.

Die Frankfurter Versammlung in der Paulskirche war weit entfernt von heutigen Maßstäben für Demokratie. Sie war ein Parlament der Privilegierten. Aber immerhin ein erster Versuch in Richtung Mitbestimmung.

Und eine gute Rolle für die Kirche: der Demokratie und Freiheit Raum geben.

Pfarrer Martin Vorländer,

Rundfunkbeauftragter der EKHN für den Hessischen Rundfunk

Die Vereinten Nationen haben eine lange Liste von Staaten (Wikipedia), die dort nicht vertreten werden. 

Die demokratische Republik Taiwan ist Teil dieser Liste, obwohl es die Verbindung von Demokratie und chinesischer Kultur lebt. Jedoch fehlt ihm die internationale Anerkennung (Tagesschau) und andere Demokratien schauen weg.

Karten und Grenzen bestimmen unseren Blick auf Länder und die Welt. Aber sind das wirklich feste Größen?

In diesen Videos wird die Welt in verschiedenen Karten (YouTube) betrachtet und der Irrsinn von Grenzen (YouTube) gezeigt.

Dabei muss man die Welt manchmal mit anderen Augen sehen, um sie zu verändern. (Spiegel)

Die schwierigsten Fragen Deutschlands: Wenn Politiker bei heiklen, moralischen Fragen nicht mehr weiterwissen, leistet der Deutsche Ethikrat Unterstützung. (YouTube)

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten möchte, kommt um Bürokratie und Tests nicht herum.

Wie steht es mir dir? Würdest du es schaffen die hessischen Fragen zu beantworten? (einbuergerungstest-online.eu)

Aber mit dem ebenso erforderlichen Sprachtest sollte es doch funktionieren, oder? (DW)

Wie reagiert eine Demokratie, wenn sie als das gültige Gesellschaftssystem herausgefordert wird?

Ist jetzt Zeit für einen Kurswechsel? (Deutschlandfunk)

Verantwortung für und Erinnerung an die Vergangenheit sind Teil der demokratischen Kultur.

Deutschlands Geschichte beinhaltet dabei den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts, lange vor den beiden Weltkriegen. (Wikipedia)

Und sollte sich das heutige Handeln auch an den moralischen Standpunkten messen lassen? (Spiegel)

In der Demokratie sind nicht alle gleich, jedoch hat sie den Anspruch, allen Gehör, Schutz und Freiheit zu ermöglichen, die sich an die demokratischen Grundordnungen halten.

Herausforderungen für dieses Gefügen bilden dabei u. a. Neid (hr), der derzeit besonders bei der Debatte um Freiheiten für gegen das Corona-Virus geimpfte Personen eine Rolle spielt (Tagesschau).

Die Pandemie hat uns gezeigt, welchen Einfluss Solidarität und Rücksichtname in unserem Zusammenleben haben. Dabei sollte auch weiterhin niemand vergessen werden: Lasst den Jungen ein bisschen Biontech übrig! (Spiegel)

Ein Projekt der Gastgebenden Kirchen:

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E-Mail: service(at)oekt.de

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