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h – Frankfurt nimmt auf

Stadtspaziergang „schaut hin Frankfurt“

Die nachfolgenden Beiträge bieten einzelne Perspektiven. Verschiedene Personen haben bei zur Erstellung und Auswahl beigetragen. Diese Perspektiven sind nicht deckungsgleich zu den Meinungen des 3. Ökumenischen Kirchentages oder der Gastgebenden Kirchen.

Was ist deutsch?

Eine echte Frankfurterin und zugleich Weltbürgerin

Kirche im hr

Programmtipp zum 3. Ökumenische Kirchentag und dem Thema „Multikultur“:

Mutig Hetze und Gewalt begegnen

Menschenverachtung: Rechtsextremismus und Rassismus

Samstag, 15.05.2021, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Wie viele Menschen haben eigentlich in Frankfurt einen Migrationshintergrund? Wie viele haben keine deutsche Staatsangehörigkeit und welche Nationalitäten sind bei uns vertreten? Diese Fragen und viele mehr, hat das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) in ihrem Integrations- und Diversitätsmonitoring beantwortet.

Wer Lust auf mehr hat, findet hier das gesamte Monitoring.

Die Erklärung der Vielen (dievielen.de) ist eine Kampagne mit regionalem Kennzeichen. Das bedeutet, dass alle Kultureinrichtungen einer Stadt gebeten werden, sich regional oder stadtweit zu Erklärungen zu alliieren.

Zu den Unterzeichner*innen der Frankfurter Erklärung (AmkA) gehören u.a. die Alte Oper, das Haus am Dom, das Städel Museum und das Jüdische Museum Frankfurt.

Hilime Arslaner ist Frankfurterin mit türkischen Wurzeln. Seit ihrem fünften Lebensjahr wohnt sie hier und erzählt nun von dem facettenreichen Leben in der multikulturellen Stadt (Deutschlandfunk).

Neben Hilime, erzählen auch Grazina, Boris, Nassim, Kemal und Ajda ihre ganz persönliche Geschichte (frankfurtdubistsowunderbar.de) in und mit Frankfurt.

„Ein Fall für Zwei“. Das ist der absolute Kultkrimi aus Frankfurt in ZDF und SRF. Hauptpersonen der in Mainmetropole und Umgebung spielenden Fernsehserie sind ein Privatdetektiv und ein Rechtsanwalt. Der Detektiv ist meistens unterwegs, um den wahren Mörder zu finden, damit ein unschuldig Beschuldigter entlastet und nach 60 Minuten die Gerechtigkeit siegt. Wenn das immer so schnell ginge …

Zum ersten Mal am 11. September 1981 ausgestrahlt, läuft die Serie bis heute. Allerdings mit wechselnder Besetzung.  Der Detektiv, Josef Matula (Wikipedia), wurde 32 Jahre lang von dem Berliner Claus Theo Gärtner (Wikipedia) gespielt. Der Rechtsanwalt wechselte vom inzwischen verstorbenen Darmstädter Günter Strack (Wikipedia) über den Braunschweiger Rainer Hunold (Wikipedia) bis zu Paul Frielinghaus (Wikipedia), wieder einem Darmstädter. Deutsches Multikulti am Main …

Seit 2014 spielt Wanja Mues (Wikipedia) aus Hamburg den Privatdetektiv Leo Oswald sowie der Deutschschweizer Antoine Monot Jr. (Wikipedia) den Rechtsanwalt Benjamin „Benni“ Hornberg.  Auch ihr Wunsch und Ziel sind es, Menschen zu helfen, die einer Untat unschuldig verdächtig oder schon inhaftiert sind. Einsames Highlight: Detektiv Leo wohnt auf einem traumhaft schönen Hausboot am Sachsenhäuser Mainufer. So macht es Spaß, die Wahrheit aufzudecken.

Susanne Breit-Kessler

Insgesamt gibt es 37 Makkabi Vereine (Makkabi) in ganz Deutschland. Unter anderem natürlich auch hier in Frankfurt (makkabi-frankfurt.de). Hier zählt der jüdische Verein 2065 Mitglieder aus insgesamt 87 Nationen und gehört somit zu den größten Sportclubs Frankfurts.

Makkabi zeigt, wie Sport vereint und heißt alle Menschen  unabhängig von Religion, Herkunft und Hautfarbe willkommen.

Ob japanisch, indisch, vietnamesisch oder Thai Take Away - Frankfurt lebt kulinarisch multikulturell. (frankfurtdubistsowunderbar.de)

Und Menschen, die gerne selbst mal ausländisch kochen wollen, werden sicherlich in den diversen Gewürz- und Lebensmittelläden fündig. (frankfurtdubistsowunderbar.de)

1980 veröffentlichte der Ökumenische Vorbereitungsausschuss Thesen zum Tag des ausländischen Mitbürgers (seit 1991: Interkulturelle Woche) (interkulturellewoche.de).

Die erste davon lautete: „Wir leben in der Bundesrepublik in einer multikulturellen Gesellschaft“.

Ob diese These noch aktuell ist, greift der Soziologe und ev. Theologe Jürgen Miksch in einem Artikel (Stiftung gegenRassismus) für die Internationalen Wochen gegen Rassismus auf.

Außerdem diskutiert er auf einem Podium (AmkA) im stadtRAUMfrankfurt mit drei weiteren Expert*innen, inwiefern die Gesellschaft heute von Multikulturalismus geprägt ist

Mit der Vision eine Gesellschaft, die Vielfalt lebt, zu unterstützen, gründete sich der Verein Start with a Friend (https://www.start-with-a-friend.de/). Dieser ist mittlerweile in 21 Städten vertreten und somit auch in Frankfurt. Das Ziel ist es Menschen aus den verschiedensten Kulturen miteinander zu vernetzen und Freundschaften zu schließen. 

Ein Projekt der Gastgebenden Kirchen:

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E-Mail: service(at)oekt.de

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