3. Ökumenischer Kirchentag Frankfurt am Main

Nichts entschieden

Der 3. ÖKT arbeitet in seinen Gremien und der Organisation intensiv an gemeinsam mit der Stadt getragenen Konzepten.

Zu dem Artikel mit der Überschrift „Kirchentag wird abgesagt“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 10.11.2020 erklären die Veranstalter des 3. Ökumenischen Kirchentages (ÖKT), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT), das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam mit den einladenden Kirchen, dem Bistum Limburg und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), und der Stadt Frankfurt:

Noch ist nichts entschieden. Die Verantwortlichen der Veranstalter sind seit langem in enger Absprache mit der Stadt Frankfurt. Wie in der FAZ berichtet, werden die Gespräche in den kommenden Tagen intensiv fortgesetzt. Die Verantwortlichen des ÖKT haben Verständnis für die derzeit schwierige Situation aller Entscheider in der Stadt Frankfurt. Die einladende Stadt selbst bekräftigt ihr großes Interesse am ÖKT, den sie in seiner Vorbereitung nach Kräften unterstützt und mit dem sie gemeinsam nach verantwortbaren Lösungen angesichts der Corona-Pandemie sucht. Der 3. ÖKT arbeitet deshalb in seinen Gremien und der Organisation intensiv an gemeinsam mit der Stadt getragenen Konzepten. Die Öffentlichkeit wird selbstverständlich fortwährend über Ergebnisse der Beratungen informiert. Die einladenden Kirchen setzen sich ihrerseits ebenfalls weiterhin für das Gelingen eines 3. ÖKT ein.

 

Bettina Limperg, Präsidentin des DEKT und des Ökumenischen Kirchentages

Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des ZdK und des Ökumenischen Kirchentages

Dr. Georg Bätzing, Bischof der Diözese Limburg

Dr. Dr. hc Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt

Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt

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